Künstlerisch-edukative Kooperationen (German)

MEHRSPRACHIG

Ein culture-connected-Projekt in Kooperation von PROSA und der der AHS Fichtnergass zum Thema Sprache und Kommunikation: Welche Möglichkeiten des Sprechens gibt es? Was bedeutet es eine oder mehrere Sprachen sprechen zu können? Welche Sprachen gibt es in der Gruppe? Wer bestimmt die gemeinsame Sprache? Was bedeutet es Sprechen zu können? Welche Formen der Sprache gibt es? Gibt es Sprachen mit mehr oder weniger Wert? Die SchülerInnen inszenierten, performten und experimentierten spielerisch die Ambivalenzen kultureller und sprachlicher Diversität. In einem weiteren Schritt wurde aus den Ideen eine Sprachmaschine entworfen und gebaut. Die Konstruktion der Sprachmaschine wurde zur kollektiven Improvisationsbaustelle und sorgte für informellen Austausch und körperlichen Einsatz. Missverständnisse und Fehler handwerklichen Tuns waren vorprogrammiert. Diese legten den Ausgangspunkt für die performativen Ideen zur filmischen Umsetzung. Die Dokumentation einer Aneignung des Anderen als performative Intervention im öffentlichen Raum wurde am 24. Mai im Schikaneder Kino audiovisuell präsentiert.

Das Projekt erhielt 2018 im Rahmen von vielfalt macht schule in wien einen Preis des Satdtschulrats von Wien.
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DAS GEHEIME LEBEN DER GRÄTZEL

Beim sparkling science-Projekt Das geheime Leben der Grätzel unter der Leitung eines Forscher_innenetams des Instituts für Soziologie an der Uni Wien erarbeiteten Nicole Szolga und ich gemeinsam mit Schüler_innen aus zwei Wiener Neuen Mittelschulen in einem einwoechigen Workshop eine kritisch-lustige Liebeskomödie und eine Foto-Story mit und ueber Maedchen, die sich zur Wehr setzen.
Dem Video und der Fotostory waren eine mehrmonatige Auseinandersetzung mit Mehrsprachigkeit und mit Rollenverstaendnissen der Schueler_innen vorausgegangen.

 

Self.defenceIT – NEUE MEDIEN, JUGENDLICHE, SEXISMUS UND RASSISMUS IM INTERNET

Der Verein maiz ludt mich ein, im Rahmen des internationalen Projekts Self.defence.IT einen Workshop mit den Teilnehmerinnen zu leiten, bei dem sie sich ueber ihrem Umgang mit Gewalt im Internet austauschten und schliesslich ihre Smartphones als Kameras verwendeten, um Bilder und Video zu produzieren, die ich zu einem Clip verarbeitete.